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Meldung:

23. Dezember 2017

Jusos und SPD Frankenberg sammeln Spenden für Ambulantes Hospiz Frankenberg

Zum sechsten Mal sammelten die Jusos und die SPD Frankenberg Spenden für einen wohltätigen Verein in Frankenberg. Wie in den letzten Jahren nutzten die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten den Samstag vor Weihnachten, um in der Frankenberger Fußgängerzone selbstgemachte Waffeln, Kuchen, Muffins, Glühwein und heißen Orangensaft für eine Spende abzugeben. In diesem Jahr gingen die Spenden an das Ambulante Hospiz Frankenberg. Jessica Heß, Vorsitzende der Jungsozialisten: „Wir sind überwältigt von dem Ergebnis. Insgesamt kamen 460€ zusammen! Ein neuer Rekord unserer Spendenaktion, der ohne die Spenderinnen und Spender nicht möglich gewesen wäre. Daher bedanken wir uns noch einmal recht herzlich.“

Der Verein Ambulantes Hospiz Frankenberg e.V. begleitet Menschen auf ihren letzten Tagen des Lebens. Die Freiwilligen haben sich in speziellen Kursen auf ihr einfühlsames Engagement vorbereitet. Eines ihrer Ziele ist es, dass Menschen in Würde sterben können. Sie nehmen dabei auch Betroffenen die Angst, einsam zu sterben und begleiten zudem Angehörige auf diesem Weg. Im Rahmen ihres Engagements arbeiten sie unentgeltlich und verweisen auf ihre Schweigepflicht. Die Freiwilligen nehmen sich Zeit für Gespräche unabhängig davon, ob die Hilfesuchenden im Krankenhaus oder zu Hause vor Ort sind. Somit leistet der Verein einen wesentlichen Beitrag in unserer Gesellschaft, indem Menschen die Angst vor dem Tod genommen wird.

„Es ist eine tolle Tradition, dass wir jetzt bereits das sechste Jahr in Folge vor Weihnachten für einen Frankenberger Verein Spenden sammeln. Dabei konnten wir über die letzten Jahre auf viele Vereine aufmerksam machen, den Bürgerinnen und Bürgern das soziale Engagement vor Augen führen und dieses würdigen“, erklärt Hendrik Klinge, Vorsitzender der SPD Frankenberg.

Die gesammelten Spenden sind bestimmt für die Finanzierung der Arbeit des Vereins. Neben der ehrenamtlichen Begleitung der Menschen auf ihren letzten Stunden veranstaltet der Verein jeden zweiten Mittwoch im Monat von 16:00 bis 18:00 Uhr ein Trauercafé. Außerdem können Angehörige und Betroffene montags und donnerstags von 14:00 bis 15:30 Uhr einen Ansprechpartner im stationären Hospiz (Bei der Ledermühle 3) vorfinden.

„Wir wollen nicht nur Spenden für das ambulante Hospiz sammeln, sondern auch auf die wichtige Arbeit der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hinweisen“, sagt Samer Nekola, Kassierer der Jusos, abschließend.

So erreichen Sie das Hospiz:
Telefon: 06451 - 71 61 616
E-Mail: buero@ambulantes-hospiz-frankenberg.de
Spenden: DE09 5235 0005 0005 0420 72

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